Digitale Bildung verändert das Lernen und Lehren: vom Lernen auf Vorrat zum Learning-on-Demand. Statt Lernevents wie Seminaren, Workshops und Lehrgängen fächert sich die Palette der Lernangebote auf: mit Webinaren und Lernnuggets, mit mobilen Lernapps und Erklärvideos bis hin zum Lernbot mit Unterstützung künstlicher Intelligenz.

Dabei wandelt sich die Rollen von Referenten, Trainer und anderen Lehrenden hin zum Lernbegleiter. Ihr Aktionsradius verändert sich stark.

Schaut man sich das European Framework for Digital Competence of Educators an, dann steht neben dem klassischen Lehren als wichtige Kompetenz z.B. auch die Auswahl oder Erstellung von digitalen Ressourcen. Das heisst: Plötzlich sind Fähigkeiten gefragt, wie Blogbeiträge schreiben, Linklisten zusammenzustellen oder Videos zu konzipieren.

Lehrkräfte brauchen deshalb nicht nur Kompetenzen und Werkzeuge, sondern eben auch eine entsprechende Haltung. Sie brauchen das richtige Mindset, Skillset und Toolset,  das Lehrende in einem selbstgesteuerten Prozess erwerben sollten.  

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