Die eigene Lernplattform

Suchen Sie nach einem flexiblen Lernmanagementsystem?

FĂŒr Lernplattformen arbeiten wir seit Jahren mit unserem Technikpartner Lern.link zusammen, der mit dem Lern.link-LMS eine ĂŒberzeugende Lösung anbietet. Lern.link ist zertifizierter Moodle-Partner und bietet ein flexibles Lernmanagement-System an.

Moodle ist eine kostengĂŒnstige und skalierbare Lernplattform, die schnell an Ihre BedĂŒrfnisse angepasst werden kann.

z.B. mit Kurs- und Teilnehmerverwaltung, Reporting, SCORM-kompatibel, vielfĂ€ltige Funktionen fĂŒr Kommunikation, automatische Zertifikatserstellung.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

Gut zu wissen:

Tipps zur Auswahl eines Lernmanagementsystems

Der Funktionsumfang ist ein wichtiges Kriterium fĂŒr die Auswahl einer Lernmanagementlösung. Typische Funktion sind: Kursverwaltung, Teilnehmerverwaltung, Erstellung und Bereitstellung von Inhalten, Kommunikation mit und zwischen den Nutzern, Nachverfolgung und Berichterstattung und statistischenAuswertung

Auswahl

Unternehmen, die ein Lernmanagementsystem einfĂŒhren möchten, haben die Qual der Wahl.

UnzĂ€hlige Anbieter auf dem Markt erschweren die Suche, ebenso eine Vielzahl neuer Technologien. Angesichts der Zeit- und Kosteninvestition fĂŒr ein Unternehmen ist das Risiko zu hoch, eine falsche Lernlösung einzusetzen.

Hier finden Sie eine grobe Entscheidungshilfe, die Ihnen die wichtigsten Fragen aufzeigt, die es bei der Wahl eines Lernmanagementsystems zu beantworten gilt.

Situation aktuell

Wie ist die Lernlandschaft gestaltet? Wie ist oder soll E-Learning in die Lernlandschaft eingebettet werden.? Gibt es schon vordefinierte Lernpfade?

Soll E-Learning z.B. mit Talent- oder Kompetenzmanagement kombiniert werden?
Welchen Stellenwert soll Blended Learning oder Online-Lernen bekommen=

Design

Das Design ist ein hĂ€ufiger Grund fĂŒr oder gegen eine bestimmte Lösung. Einige Lernmanagement-Systeme lassen sich pixelgenau an die Corporate Design-Guidelines anpassen. Bei anderen lassen sich Logo, Farben und Schriften Ă€ndern.

Schnittstellen

ÜberprĂŒfen Sie, ob es Schnittstellen zu anderen Software-Lösungen in Ihrem Unternehmen geben soll, wie z.B. der Adressdatenbank zur Mitarbeiterverwaltung, zum Kompetenz-management der Personalabteilung oder zur Produktdatenbank des Vertriebs. Achten Sie beim zukĂŒnftigen Anbieter auf einen guten technischen Service und sprechen Sie ĂŒber die Vorerfahrungen des Anbieters mit anderen Unternehmen.

Erstellen von Inhalten

Auf einer Lernplattform sollen Online-Kurse gezeigt werden. Die meisten LMS bieten dazu Autorenwerkzeuge, so genannte Editoren an. Mit einfachen Editoren lassen sich vorhandene Medien wie z.B. PowerPoint, PDF, Videos, Bilder, vorhandene Web Based Trainings einbinden. GrĂ¶ĂŸere Editoren bieten umfangreiche Vorlagen fĂŒr die Kurserstellung, wie z.B. Bildergalerien, Slider, Animationen, Clickable Maps sowie fĂŒr die Erstellung von Quiz an. Damit kann auch eine Rechteverwaltung verknĂŒpft sein, mit der z.B. die Grafikerin die Bilder austauschen kann, wĂ€hrend gleichzeitig der Kursautor neue Texte schreibt.

Ihr Bedarf

Die steigende Nachfrage sorgt auch fĂŒr ein großes Angebot an Produkten und Lösungsanbietern im Softwarebereich. Bevor Sie sich auf die E-Learning-Anbieter konzentrieren, ist es jedoch wichtig, eine Bedarfsanalyse Ihres Unternehmens zu erstellen.

Skizzieren Sie, welche Weichen fĂŒr die EinfĂŒhrung des E-Learning-Systems in Ihrem Unternehmen gestellt werden mĂŒssen.

Ihre Ziele

Sollen bestehende PrĂ€senzseminare in Online-LehrgĂ€nge umgesetzt werden? Oder sollen PrĂ€senz- und Online-Lernen zum so genannten Blended Learning kombiniert werden? Werden ganz neue Kurse konzipiert? Eventuell gibt es auch Themen, die erst jetzt angeboten werden können, weil PrĂ€senzseminare dafĂŒr sich nicht gelohnt haben.

Mobiles Lernen

Lernende arbeiten meist am eigenen Heim- oder BĂŒro-Computer. Die meisten Lernplattformen sind ĂŒber einen modernen Webbrowser zu erreichen. Zunehmend beliebter wird mobiles Lernen auf dem Tablet-Computer oder Smartphone. Viele Lernmanagement-Systeme bieten bereits entsprechende Lösungen an oder sind auf mobiles Lernen ausgerichtet.

Open Source

Im E-Learning-Softwaremarkt, Ă€hnlich wie in anderen IT-Branchen, unterscheiden sich zwei große Richtungen. Die eine sind Unternehmen, die eine eigene Softwarelösung entwickelt haben. Hier profitiert man meist von einem Know-how bis in den letzten Winkel, bzw. die letzte Programmierzeile und Service, der in der Lage ist, die Software ggfs. genau auf den Bedarf anzupassen. Die andere Richtung sind Open Source-Lösungen. Hier nutzen Anbieter vorhandene Open Source-Systeme und passen diese auf den Bedarf von Lernmanagement, d.h. sie entwickeln z.B. eigene Erweiterungen. Die bekannteste E-Learning-Lösung ist Moodle, das ursprĂŒnglich in Australien entwickelt wurde. In Deutschland sind Lösungen wie Ilias, OpenOlat, Weiterentwicklungen von typo3, drupal und WordPress mit der Erweiterung LearnDash am Markt. Bei Open Source-Lösungen profitieren Sie von einem großen Funktionsumfang und einer gewissen UnabhĂ€ngigkeit von dem speziellen Anbieter, da die Kernlösung nicht dem Anbieter gehört.

Preisgestaltung

Ein wichtiges Element der Preisgestaltung kann die Zahl der Nutzer oder Redakteure sein. Nutzer sind zunĂ€chst einmal alle, die auf der Lernplattform angemeldet sind.Hier wird zum Teil auch zwischen aktiven und passiven Nutzern entschieden. Aktive Nutzer arbeiten tatsĂ€chlich in den Online-Kursen, passive Nutzer sind die berĂŒhmten “Karteileichen”.Manche Anbieter gestalten den Preis nach der Zahl der Redakteure oder Editoren, also der Personen, die Inhalte erstellen oder pflegen dĂŒrfen.

Auswahl

ZunĂ€chst geht es darum zu klĂ€ren, was genau mit der EinfĂŒhrung von E-Learning erreicht werden soll. Einige Argumente sind: Kostensenkung, mehr FlexibilitĂ€t im Angebot der Seminare, Eingehen auf verĂ€nderte BedĂŒrfnisse der Mitarbeiterschaft, z.B. mehr Home office, Erweiterung der Zielgruppe z.B. international, Erhöhung der Kompetenzen in der Mitarbeiterschaft zur Sicherung des Unternehmenserfolgs, Marketing und Kundenbindung.

Zielgruppe

Wie sehen die zukĂŒnftigen Nutzer*inne /die Zielgruppe der Plattform aus (Kundschaft/ Mitarbeitende, Lieferant*innen)? Was wĂŒnscht sich die Zielgruppe? Gibt es eventuell verschiedene Zielgruppen?

Wie sieht deren Lernmotivation und deren technische Ausstattung aus?

SCORM

SCORM sorgt dafĂŒr, dass Sie ĂŒber den Lernfortschritt der Nutzer den Überblick behalten: Hat beispielsweise eine Nutzerin ein Web Based Training und ein Quiz erfolgreich abgeschlossen, wird das im Lernmanagement-System vermerkt. SCORM ist ein amerikanischer Standard, der sich auch in der deutschen E-Learning-Branche durchgesetzt hat. Dieser Standard stellt sicher, dass Online-Kurse in verschiedenen Lernmanagement-Systemen genutzt werden können, d.h. ein SCORM-fĂ€higes System ist flexibler. Sie können z.B. Kurse von der Stange genauso dort einbinden wie individuell fĂŒr Ihr Unternehmen erstellte Kurse. Der neue Standard xAPI wird als “das nĂ€chste SCORM” gehandelt.

Kosten

Kosten entstehen fĂŒr die Lernplattform und dann fĂŒr die Kurserstellung. Auf dem E-Learning-Markt werden verschiedene Einsatzszenarien und GeschĂ€ftsmodelle fĂŒr die Lernplattform angeboten. Viele Lernmanagement-Systeme haben einen großen Funktionsumfang, der jedoch nicht immer komplett gebraucht wird. FĂŒr die Nutzbarkeit einer Plattform empfiehlt es sich, die Funktionen auf das Nötigste zu beschrĂ€nken, um die Nutzer nicht zu sehr zu verwirren. Auch bei den Kosten kann der Funktionsumfang eine Rolle spielen. Einige Anbieter stellen Komplettlösungen bereit, andere bieten ein Baukastensystem, aus dem man sich die benötigten Funktionen auswĂ€hlt. Ein Kernsystem mit niedrigen Kosten und zubuchbaren Bausteinen kann am Anfang sehr interessant sein, hier sollte man jedoch einen lĂ€ngeren Nutzungszeitraum im Auge haben, denn das Nachbuchen von zusĂ€tzlichen Funktionen verursacht zusĂ€tzliche Kosten.