Lernplattform

Die eigene Lernplattform für Ihr Unternehmen

Suchen Sie nach einem flexiblen Lernmanagementsystem zur Bereitstellung Ihrer Lerninhalte? Für Lernplattformen arbeiten wir seit Jahren mit der Fa. Lern.link zusammen, die mit dem Lern.link-LMS eine überzeugende Lösung anbietet. Lern.link ist zertifizierter Moodle-Partner und bietet ein flexibles Lernmanagement-System an.

Content für Moodle

Infoport erstellt auch Content für Moodle-Plattformen z. B. mit Moodle und H5P. Miit H5P werden interaktive Lernelemente gebaut: vom einfachen Quiz bis hin zum interaktiven Video.

Der Content kann direkt auf Ihrer Plattform implementiert werden. Der Vorteil: Sie brauchen kein weiteres Autorenwerkzeug, denn in modernen Moodle-Versionen ist das Autorenwerkzeug H5P bereits fertig eingebaut.

Blended Learning mit Moodle

Gerne beraten wir Sie auch bei der Implementierung von Blended Learning-Konzepten auf Ihrer Moodle-Plattform . Dazu bieten wir einen eigenen Inhouse-Workshop an.

Drei Tipps zur Auswahl eines Lernmanagementsystems

Unternehmen, die ein Lernmanagementsystem einführen möchten, haben die Qual der Wahl. Unzählige Anbieter auf dem Markt erschweren die Suche, ebenso eine Vielzahl neuer Technologien. Angesichts der Zeit- und Kosteninvestition für ein Unternehmen ist das Risiko zu hoch, eine falsche Lernlösung einzusetzen.

Deshalb ist es ratsam, bei der Einführung einer Lernplattform vorab gut informiert zu sein, und zwar über

• Funktionalitäten,

• Technologien,

• Kosten von Lernplattformen

• sowie über Planungsschritte bei der Einführung einer Lernplattform.

Hier finden Sie eine grobe Entscheidungshilfe, die Ihnen die wichtigsten Fragen aufzeigt, die es bei der Wahl eines Lernmanagementsystems zu beantworten gilt. Individuelle Wünsche Ihres Unternehmens sollten Sie in einer Beratung klären.

Flexibler schulen, z. B. bei Schichtdienst

Schulungskosten reduzieren

Schulungszeiten vermindern

Auch große Gruppen schulen

Ideal für Pflichtunterweisungen

Grundlagen schaffen

Definieren Sie Ihren Bedarf

Die steigende Nachfrage sorgt auch für ein großes Angebot an Produkten und Lösungsanbietern im Softwarebereich. Bevor Sie sich auf die E-Learning-Anbieter konzentrieren, ist es jedoch wichtig, eine Bedarfsanalyse Ihres Unternehmens zu erstellen. Skizzieren Sie, welche Weichen für die Einführung des E-Learning-Systems in Ihrem Unternehmen gestellt werden müssen.Hier finden Sie eine grobe Entscheidungshilfe, die Ihnen die wichtigsten Fragen aufzeigt, die es bei der Wahl eines Lernmanagementsystems zu beantworten gilt. Individuelle Wünsche Ihres Unternehmens sollten Sie in einer Beratung klären.

Warum überhaupt E-Learning?

Zunächst geht es darum zu klären, was genau mit der Einführung von E-Learning erreicht werden soll.

Einige Argumente sind:
• Kostensenkung
• Mehr Flexibilität im Angebot der Seminare
• Eingehen auf veränderte Bedürfnisse der Mitarbeiterschaft, z. B. mehr mobiles Lernen
• Erweiterung der Zielgruppe z. B. International
• Erhöhung der Kompetenzen in der Mitarbeiterschaft zur Sicherung des Unternehmenserfolgs
• Marketing und Kundenbindung

Einbettung in vorhandene Lernszenarien

Dann geht es um das eigentliche Lernangebot. Beantworten Sie dabei mindestens die folgenden Fragen:

Lernprozess: Wie werden aktuell Lernprozesse im Unternehmen abgebildet?
Entwicklungsszenarien: Soll E-Learning z. B. mit Talent- oder Kompetenzmanagement kombiniert werden?

Inhalte: Sollen bestehende Präsenzseminare in Online-Lehrgänge umgesetzt werden? Oder sollen Präsenz- und Online-Lernen zum so genannten Blended Learning kombiniert werden? Werden ganz neue Kurse konzipiert?

Themen: Welche Themen sollen geschult werden?

Zielgruppe: Wie sehen die zukünftigen Nutzer/die Zielgruppe der Plattform aus (Kunden, Mitarbeiter, Partner)? Was wünscht sich die Zielgruppe?

Anforderungen definieren

Welche Funktionalitäten sind bei einem LMS wichtig?

Auf einer guten Lernplattform sollten Inhalte meist leicht aktualisiert werden, z. B. für regelmäßige Produktschulungen oder auch für die Schulung neuer Mitarbeiter.

Inhalte können mittels verschiedener Medien wie Bilder, Videos oder als Selbsttests erstellt werden.

Die wichtigsten Funktionen sind die Teilnehmerverwaltung, Kursverwaltung und die Inhalts-, Quiz- und Aufgabenerstellung anhand eines Editors.

Zudem sollte eine Überprüfung des Lernfortschritts ermöglicht werden sowie das Verwalten von Zertifikaten und Statistiken. Es sollte die Option bestehen, Lernberichte abzurufen.

Die Kommunikation der Teilnehmer sollte durch ein Forum oder eine Chatfunktion gewährleistet sein. Außerdem ist die Einbettung in Social Media immer gefragter.

Funktionen im Überblick
• Kursverwaltung
• Teilnehmerverwaltung
• Erstellung und Bereitstellung von Inhalten
• Kommunikation mit und zwischen den Nutzern
• Nachverfolgung und
• Berichterstattung und statistischen Auswertung

Kurserstellung

Auf einer Lernplattform sollen Online-Kurse gezeigt werden. Die meisten LMS bieten dazu Autorenwerkzeuge, so genannte Editoren an.

Mit einfachen Editoren lassen sich vorhandene Medien wie z. B. PowerPoint, PDF, Videos, Bilder, vorhandene Web Based Trainings einbinden. Größere Editoren bieten umfangreiche Vorlagen für die Kurserstellung, wie z. B. Bildergalerien, Slider, Animationen, Clickable Maps sowie für die Erstellung von Quiz an.

Damit kann auch eine Rechteverwaltung verknüpft sein, mit der z. B. der Grafiker die Bilder austauschen kann, während gleichzeitig der Kursautor neue Texte schreibt.

Benutzbarkeit

Wenn Ihr Unternehmen plant, zu einem späteren Zeitpunkt selbst die Kurserstellung zu übernehmen, sollten Sie sich vorab über die Komplexität der Bedienung informieren.

Überlegungen zu LMS-Kosten

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Kosten entstehen für die Lernplattform und dann für die Kurserstellung. Auf dem E-Learning-Markt werden verschiedene Einsatzszenarien und Geschäftsmodelle für die Lernplattform angeboten.

Baukastensystem oder komplett?

Viele Lernmanagement-Systeme haben einen großen Funktionsumfang, der jedoch nicht immer komplett gebraucht wird. Für die Nutzbarkeit einer Plattform empfiehlt es sich, die Funktionen auf das Nötigste zu beschränken, um die Nutzer nicht zu sehr zu verwirren.

Auch bei den Kosten kann der Funktionsumfang eine Rolle spielen. Einige Anbieter stellen Komplettlösungen bereit, andere bieten ein Baukastensystem, aus dem man sich die benötigten Funktionen auswählt. Ein Kernsystem mit niedrigen Kosten und zubuchbaren Bausteinen kann am Anfang sehr interessant sein, hier sollte man jedoch einen längeren Nutzungszeitraum im Auge haben, denn das Nachbuchen von zusätzlichen Funktionen verursacht zusätzliche Kosten.

Aktive und passive Nutzer oder Redakteure Ein wichtiges Element der Preisgestaltung kann die Zahl der Nutzer oder Redakteure sein. Nutzer sind zunächst einmal alle, die auf der Lernplattform angemeldet sind.

Hier wird zum Teil auch zwischen aktiven und passiven Nutzern entschieden. Aktive Nutzer arbeiten tatsächlich in den Online-Kursen, passive Nutzer sind die berühmten “Karteileichen”.

Manche Anbieter gestalten den Preis nach der Zahl der Redakteure oder Editoren, also der Personen, die Inhalte erstellen oder pflegen dürfen.